Projektbeschreibung

300 Jahre Geschichte

Sanierung und Ausbau des 300 Jahre alten Hufnerhauses zu Ferienwohnungen und einem Veranstaltungsteil/ Co-Working Teil

Das Haus Anna Elbe von 1715 ist Vierlandens letztes Halbkreuzhufnerhaus. Charakteristisch ist die Deichbrücke mit reich verzierter Tür die in früherer Zeit als Feuerfluchttür gedient hat.

Das Haus wurde vor der Sanierung seit ca. 15 Jahren nicht mehr bewohnt, ist jedoch in seiner Ursprungsform, auch innen, sehr gut erhalten und nicht verbaut. Bleiverglasung, eine originale Tür von 1715, Alkoven sowie die weidenverbundenen Dachsparren sind Zeugen von 300 Jahren Kulturgeschichte.

Haus Anna Elbe soll zukünftig auf einem relativ kleinen Platz von 310 qm eine Wohnung für die Inhaber, 4 kleine Ferienwohnungen und einen Raum für Veranstaltungen/ Co-Working bereit stellen. Dafür wurden in den neuen Ausbau unter dem Dach verschiedene Elemente alter Zeit, wie Alkoven und Hochebenen, integriert um den Platz optimal auszunutzen.
Das Haus ist innen sowie außen denkmalgeschützt. Den Besitzern ist es sehr wichtig, die alte Raumaufteilung beizubehalten und möglichst viel Altbestand zu restaurieren.

Mit unserer Hilfe wurden außerdem Denkmalstiftungen für das Projekt gewonnen, die einen finanziellen Zuschuss für den Erhalt des Denkmals geben.

Das Haus im NDR Nordtour Beitrag

"Grundrisse Haus Anna Elbe"

Mit Klick auf die Punkte, erhalten Sie einen Einblick in das Objekt.

"In enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutzamt haben wir hier einen neuen Dachstuhl über den alten, von innen sichtbaren, Dachstuhl gebaut."

Standort des Objektes

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